Branchenspezifische Expertise
Wir kennen die Besonderheiten im Gesundheitswesen
Von der Praxisgründung über den laufenden Betrieb bis zur Nachfolge. Wir sind Ihr Partner im Gesundheitswesen.
Ob Einzelpraxis oder MVZ, wir kennen die Besonderheiten Ihrer Branche
Von der Niederlassung über den laufenden Praxisbetrieb bis zur Nachfolge.
Komplexere Strukturen brauchen spezialisierte steuerliche Betreuung.
Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, Logopäden, Apotheker und andere Heilberufe.
Branchenexpertise und persönliche Betreuung für Ihren Erfolg
Wir kennen die Besonderheiten im Gesundheitswesen
Rechtsformwahl, Kooperationen, MVZ-Beteiligung
Speziell für die Anforderungen von Praxen
Von der Gründung bis zur Nachfolge durchdacht
Bei Prüfungen und Rückfragen an Ihrer Seite
Ein Ansprechpartner, der Ihre Situation kennt
Diese Themen sehen wir bei Ärzten und Therapeuten besonders oft
Steuerliche Weichenstellungen bei Praxisgründung und -nachfolge haben langfristige Auswirkungen.
Lassen Sie sich frühzeitig beraten, um die optimale Struktur zu wählen und teure Fehler zu vermeiden.
Sie erkennen sich wieder?
Lassen Sie uns über Ihre Situation sprechen.
Alles aus einer Hand: von der Buchhaltung bis zur Nachfolgeplanung
So arbeiten wir mit Ihnen zusammen
Wir verschaffen uns einen Überblick über Ihre Praxissituation, Ihre Ziele und steuerlichen Fragestellungen.
Wir prüfen Ihre aktuelle Struktur und zeigen Optimierungspotenziale auf: von der Rechtsform bis zur Altersvorsorge.
Regelmäßige Buchhaltung, Vorauszahlungen, Lohnabrechnungen und unterjährige steuerliche Beratung.
Jahresabschluss, Steuererklärungen und strategische Planung für das kommende Jahr.
Erfahrung, Netzwerk und persönliche Betreuung
Wir betreuen Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten seit vielen Jahren
Enge Abstimmung mit KV-Abrechnungsstellen und Praxissoftware-Anbietern
Wir kennen die Entwicklungen im Gesundheitswesen und ihre steuerlichen Folgen
"Ärzte und Therapeuten sollten sich auf ihre Patienten konzentrieren können, nicht auf Steuerthemen. Wir übernehmen die komplette steuerliche Betreuung und sind Ihr verlässlicher Partner von der Praxisgründung bis zur Nachfolge."
So haben wir anderen Praxisinhabern geholfen
Situation: Junge Ärztin übernimmt etablierte Hausarztpraxis mit Kredit.
Lösung: Businessplan erstellt, Investitionsabzugsbetrag genutzt, Finanzierung steueroptimiert strukturiert.
Situation: Drei Zahnärzte wollen gemeinsames MVZ gründen.
Lösung: Gesellschaftsvertrag gestaltet, Gewinnverteilung optimiert, steuerliche Struktur aufgesetzt.
Situation: Arzt möchte Praxis an jüngeren Kollegen verkaufen, möglichst steuergünstig.
Lösung: Praxisbewertung durchgeführt, Übergabemodell entwickelt, Steuerlast deutlich reduziert.
Bereit für eine unverbindliche Erstberatung?
Wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.
Antworten auf die wichtigsten Fragen unserer Mandanten
Ärzte sind grundsätzlich freiberuflich tätig, wenn sie eigenverantwortlich und fachlich unabhängig arbeiten. Allerdings kann bei bestimmten Konstellationen (z.B. MVZ als GmbH, starke Mitarbeiterbeteiligung) auch Gewerblichkeit vorliegen. Wir prüfen Ihre Situation und strukturieren entsprechend.
Die Wahl hängt von Ihrer individuellen Situation ab: Einzelpraxis, GbR, PartG, MVZ als GbR oder GmbH. Wir berücksichtigen Haftung, Steuern, Finanzierung und Nachfolge bei der Empfehlung.
Die Praxisbewertung erfolgt meist über das modifizierte Ertragswertverfahren oder die Ärzteberechnungsmethode. Der Wert setzt sich aus Substanzwert und Goodwill zusammen. Wir erstellen professionelle Bewertungen für Kauf, Verkauf oder Nachfolge.
Es gibt viele Ansatzpunkte: Investitionsabzugsbeträge für geplante Anschaffungen, Rücklagen, optimierte Altersvorsorge, Gestaltung von Kooperationen und die richtige Rechtsformwahl. Im Einzelgespräch zeigen wir Ihre individuellen Möglichkeiten auf.
Heilbehandlungen sind nach § 4 Nr. 14 UStG umsatzsteuerfrei. Allerdings sind bestimmte Leistungen wie IGeL, Gutachten oder Schönheitsoperationen oft umsatzsteuerpflichtig. Wir helfen bei der korrekten Abgrenzung.
Die Nachfolgeplanung sollte frühzeitig beginnen (5-10 Jahre vorher). Themen sind: Praxisbewertung, Käufersuche, Übergabemodelle (Sofortkauf, schrittweise Übernahme), steuerliche Optimierung und ggf. Erbschaft- und Schenkungsteuer.
Die meisten Praxen führen eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Bei MVZ als Kapitalgesellschaft ist Bilanzierung erforderlich. Wir übernehmen die Buchhaltung praxisgerecht und sorgen für aussagekräftige betriebswirtschaftliche Auswertungen.
Dieser Ratgeber ist eine allgemeine Information und ersetzt keine individuelle Beratung. Im Gesundheitswesen hängen steuerliche Ergebnisse oft an Details wie Abrechnungslogik, Leistungsart, Rechtsform und Teamstruktur.
Tipp: Wenn Sie gerade starten, lesen Sie zuerst Gründung, Buchhaltung und Umsatzsteuer. Bei einer laufenden Praxis starten Sie mit Abrechnung, Investitionen und Digitalisierung.
Gesundheitsunternehmen unterscheiden sich von vielen anderen Branchen. Umsätze entstehen oft über Abrechnungssysteme, es gibt Mischfälle aus Kassen- und Privatleistungen, und es bestehen häufig rechtliche Rahmenbedingungen, die auch auf die wirtschaftliche Struktur wirken. Dazu kommt: Viele Entscheidungen haben langfristige Folgen, zum Beispiel bei Praxisübernahme, Geräteinvestitionen, Standortwahl oder Teamaufbau.
Steuerlich sieht man typischerweise drei große Herausforderungen. Erstens eine komplexe Datenlage durch Abrechnung und unterschiedliche Zahlungswege. Zweitens viele wiederkehrende Investitionen, die steuerlich richtig abgebildet werden müssen. Drittens hohe Anforderungen an Dokumentation, weil das Finanzamt bei bestimmten Themen sehr genau hinschaut, etwa bei gemischt genutzten Gegenständen oder bei ungewöhnlichen Gewinnschwankungen.
Im Gesundheitswesen gibt es viele Rollen. Jede Rolle hat eigene Schwerpunkte. Eine Praxis mit Kassenabrechnung hat andere Themen als eine Privatpraxis. Eine Apotheke hat andere Waren und Margen als eine Physiotherapie.
Der gemeinsame Nenner ist: Es gibt fast immer mehr als eine Einnahmequelle und fast immer mehr als ein System, das Daten liefert. Steuerlich wird es stark davon abhängig, ob diese Daten konsistent sind und ob Prozesse dokumentiert sind.
Wer eine Praxis gründet oder ein Unternehmen im Gesundheitswesen startet, sollte die ersten Schritte so planen, dass später keine teuren Korrekturen nötig sind. Es geht nicht nur um Anmeldung, sondern um Struktur: Konten, Belege, Verträge, Abrechnung und die Frage, welche Leistungen erbracht werden und wie sie abgerechnet werden.
In der Praxis zahlt sich ein sauberer Start doppelt aus. Erstens werden Fehler vermieden. Zweitens bekommt man früh ein Reporting, das Entscheidungen unterstützt, zum Beispiel Personalplanung oder Investitionsplanung.
Buchhaltung ist nicht nur Pflicht, sondern Steuerungsinstrument. Viele Mandate im Gesundheitswesen profitieren besonders davon, weil die Kostenstruktur dynamisch ist und weil Abrechnung zu zeitlichen Verschiebungen führt. Wer seine Zahlen monatlich versteht, kann bessere Entscheidungen treffen.
Ob EÜR oder Bilanz passt, hängt vom Einzelfall ab, zum Beispiel von Rechtsform, Größe und vom Bedarf an aussagekräftigen Auswertungen. Wichtig ist: Egal welches System, es muss zu den Prozessen passen. Das beste Tool bringt nichts, wenn Belege nicht vollständig sind.
Abrechnungssysteme bestimmen, wie Einnahmen entstehen, wann sie zufließen und wie sie dokumentiert sind. Im Gesundheitswesen gibt es oft mehrere Quellen: Kasse, privat, Zusatzleistungen, Gutachten, Kooperationen und weitere Nebeneinnahmen.
Wir arbeiten in der Praxis oft mit einem einfachen Monatsmodell: Abrechnungsreports werden als feste Datenquelle definiert, Bankbewegungen werden zugeordnet, und Sonderfälle werden dokumentiert. Dadurch entsteht eine prüfbare Linie, die auch in stressigen Monaten hält.
Umsatzsteuer ist ein wiederkehrendes Thema im Gesundheitswesen. Viele medizinische Leistungen sind umsatzsteuerfrei, aber das heißt nicht, dass alles automatisch befreit ist. Problematisch sind oft Nebenleistungen, Gutachten, bestimmte kosmetische Leistungen, Vermietung, Schulungen, digitale Angebote und Mischfälle.
Sobald Sie sowohl umsatzsteuerfreie als auch umsatzsteuerpflichtige Leistungen erbringen, können zusätzliche Themen entstehen, zum Beispiel die Frage, wie Vorsteuer gezogen werden darf und wie die Aufteilung zu erfolgen hat. Das sollte man früh prüfen, bevor sich Fehler über Monate aufbauen.
Personal ist im Gesundheitswesen oft der größte Kostenblock und gleichzeitig der Engpass. Steuerlich hängen daran Lohnabrechnung, Zuschläge, Sachbezüge, Fortbildung und Arbeitsmittel. Dazu kommen Fragen der Organisation, zum Beispiel Dienstpläne, Abrechnung und Verantwortlichkeiten.
Wer hier klare Prozesse hat, vermeidet Nachzahlungen und reduziert Reibung im Team. Oft ist es sinnvoll, Standardfälle zu definieren, damit nicht jede Entscheidung neu diskutiert werden muss.
Geräte, Einrichtung, IT, Umbauten und Medizintechnik sind oft große Investitionen. Steuerlich zählen drei Dinge: Was wird angeschafft, wie wird es finanziert, und wie wird es genutzt. Daraus ergibt sich, ob und wie abgeschrieben wird und welche Folgen sich für Liquidität ergeben.
Wir empfehlen, größere Verträge vor Unterschrift steuerlich durchzurechnen. Das spart Geld und verhindert, dass man sich durch eine falsche Finanzierung Liquidität blockiert.
Kooperationen sind im Gesundheitswesen häufig und oft sinnvoll. Steuerlich hängt vieles daran, wie die Zusammenarbeit gestaltet ist. Wer trägt Risiken, wer fakturiert, wer hält welche Anteile, und wie werden Gewinne verteilt.
Ein häufiger Fehler ist, dass Verträge erst geschrieben werden, wenn es Konflikte gibt. Besser ist, die wichtigsten Punkte vorab klar zu regeln, damit steuerliche Folgen und wirtschaftliche Logik zusammenpassen.
Praxisübernahmen sind ein zentraler Moment, steuerlich und wirtschaftlich. Es geht nicht nur um den Kaufpreis, sondern um die Struktur der Transaktion. Welche Vermögenswerte werden übertragen, wie wird bewertet, wie wird finanziert, und wie werden Risiken verteilt.
Die Gesundheitsbranche ist datenreich. Abrechnung, Termine, Warenwirtschaft, Labor, Personal, Banking. Wenn diese Daten nicht sinnvoll zusammengeführt werden, wird Buchhaltung teuer und langsam. Wenn sie sauber integriert sind, entstehen stabile Auswertungen, bessere Planung und weniger Rückfragen.
Der Fokus liegt nicht auf Tool-Werbung, sondern auf einem Prozess, der in Ihrem Alltag funktioniert. Das ist der Unterschied zwischen Digitalisierung auf dem Papier und Digitalisierung, die wirklich Zeit spart.
Wir klären, ob es um Gründung, laufende Betreuung, Optimierung oder eine Transaktion geht. Danach definieren wir Prioritäten. Im Gesundheitswesen sind das häufig Abrechnung, Umsatzsteuer und Prozessstabilität.
Wir setzen Konten, Belegfluss und Datenquellen auf oder verbessern sie. Dabei beziehen wir bei Bedarf auch Abrechnungsdienstleister ein, damit die Linie von Abrechnung zu Buchhaltung stimmt.
Je nach Bedarf übernehmen wir Buchhaltung, EÜR oder Bilanz, Jahresabschluss und Erklärungen. Zusätzlich beraten wir bei Investitionen, Kooperationen und Nachfolge, bevor Entscheidungen final sind.
Wenn Sie im Gesundheitswesen steuerliche Sicherheit wollen, ob Praxisstart, laufende Betreuung, Digitalisierung oder Praxisübernahme, klären wir im ersten Gespräch den Umfang und die nächsten Schritte.
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